A · Aufriss Baustein (Fassadenzeichnung + Plankopf), vom QM als eigene Weiche aussortiert
Baustein ansehen


- Signature
- Fassadenansicht in Tusche mit Höhenkoten, Achsen und Maßkette. Sie färbt sich beim Laden in Bahnen ein. Darunter ein Schriftfeld (Plankopf) als Info-Block.
- Typografie
- Familjen Grotesk (Google Fonts, OFL 1.1), eine Familie für alles, Maße in Tabellenziffern
- Palette
- E4E8EC1B2140C9A27A5E6E7EEDE7DCTransparentpapier, Tusche-Indigo, Farbplan Sandstein · Schiefer · Kalk
- Bildrolle
- Ein Archivbild (Fassade) im Zeichnungsrahmen. Die Zeichnung trägt die Seite, kein Foto im Hero.
- Vorbild
- Office KGDVS: Plan und Zeichnung sind das Bild, die Typografie tritt zurück.
- Risiko
- Kein eigener Look mehr: der QM hat A als zu nah an Grau/Marineblau-Kombinationen verworfen, die Sebastian schon zu oft gesehen hat. Bleibt als Baustein (Zeichnung + Plankopf) erhalten, falls die Kontaktfläche aus A woanders gebraucht wird.
B · Farbfächer Vibrant & Block-based, sieben echte Wandtöne
Weiche B öffnen


- Signature
- Farbfächer mit sieben Streifen, je ein eigener Wand-/Fassadenton pro Leistung (kein Farbverlauf, echte Palette warm/kalt gemischt). Etiketten sitzen am freien Streifenende. Darunter wird die Leistungsliste selbst zur Farbtonkarte. Gelb bleibt allein der Handlung vorbehalten: Anrufen-Knopf und Kontaktfläche.
- Typografie
- Quilon (breite Display-Grotesk mit Kerbe) + Pally (Text), beide Fontshare
- Palette
- F5F1E77C97ACD67C4ACC9A446B3226F0C23CKalkweiß · Taubenblau · Terracotta · Sandstein/Ocker · Kastanie/Rostbraun (+ Salbei-Petrol, Schiefergrau nicht als Chip) auf Grundierungs-Dunkel #1A1712, Zitronengelb als CTA-Akzent
- Bildrolle
- Ein Archivbild als Duotone, ockerfarben eingefärbt. Die Farbe selbst ist das Bildmaterial.
- Vorbild
- Backdrop (Farbenmarke): Farbe als ganze Fläche, laute Typo, keine Deko.
- Risiko
- Braucht mehr Mut als A oder C, wirkt dafür am wenigsten wie ein Baukasten. Die sieben Töne lassen sich einzeln austauschen, der Fächer als Idee bleibt.
C · Saubere Kante Exaggerated Minimalism
Weiche C öffnen


- Signature
- Der Name riesig in Boska, darunter eine frisch gestrichene Himmelblau-Fläche. Das Kreppband auf der Kante zieht sich zu zwei Dritteln ab, ein Rest bleibt an der rechten Kante stehen — das Maler-Signal verschwindet nicht. Leistungen als große Typo-Liste, beim Überfahren streicht sich die Zeile blau.
- Typografie
- Boska (scharf geschnittene Serif, Fontshare) + Epilogue (Text, Google Fonts, OFL 1.1)
- Palette
- FFFFFF9BC9E60F1620E6D8A6Weiß, Himmelblau als Wandfläche, Tinte, Kreppband
- Bildrolle
- Ein Archivbild (abgeklebter Raum) breit, mit Zitat zur Kante
- Vorbild
- Klim Type Foundry: ein großes Element auf einer Fläche, sonst Ruhe.
- Risiko
- Die eleganteste der drei. Das Maler-Signal trägt jetzt der stehenbleibende Kreppband-Rest, nicht nur der Moment beim Laden.
Empfehlung: C, zweite Weiche B
C hat die geringste Reibung bis zum Anruf, kein Faktenrisiko und trägt das Maler-Signal jetzt durchgehend: großer Name, frisch gestrichene Fläche, ein Kreppband-Rest, der stehen bleibt, plus Google-Bewertungen und ein Detailfoto der Arbeit. Das ist die vorsichtigste, am schnellsten lebendige Seite.
Zweite Weiche B: mutiger, mit dem neuen Farbfächer aus sieben echten Wand-/Fassadentönen (kein Farbverlauf, warm/kalt gemischt) — zeigt Malerwissen, das kein Baukasten liefert. Wer mehr Auftritt will als C, wählt B.
A ist kein eigener Look mehr: vom QM aussortiert (zu nah an Grau/Marineblau-Kombinationen). Die Fassadenzeichnung + der Plankopf bleiben als Baustein erreichbar, falls einzelne Teile in C oder B gebraucht werden.
Beide Empfehlungen sind mit den 11 echten Google-Bewertungen (Schnitt 5,0) belegt, selbst abgerufen am 15.09.2026.